Dass der Markt nach der letztjährigen „Corona-Zwangspause“ überhaupt wieder stattfinden kann, ist für die Veranstalter und Budenbetreiber bereits ein Erfolg. Dafür wurde der Standort des Budenzaubers komplett in den Stadtgarten verlegt, wo über zwei Eingänge am Susosteig und am Konzil der Ein- und Auslass organisiert wird.

Digitales Impfzertifikat oder der Impfpass werden am Einlass kontrolliert

Im Hinblick auf die Alarmstufe für Baden-Württemberg wurde das 2-G-Konzept von den Veranstaltern bereits im Vorfeld umgesetzt: Einlass nur für Geimpfte und Genesene, ein Test reicht nicht aus. Und das geht so: Am Einlass werden das digitale Impfzertifikat oder der Impfpass kontrolliert. Nach erfolgreicher Prüfung des 2G-Status erhalten die Besucher – auf Wunsch – ein kostenfreies „Adventsbändchen Bodensee/Hegau“. Damit kann beim nächsten Weihnachtsmarktbesuch bequem die „Fast Lane“ – eine Eingangsschleuse nur für Adventsbändchen-Träger – ohne erneute Kontrolle des 2G-Status erfolgen.

Auf dem Gelände gilt eine Maskenpflicht und das Abstandgebot. Die Maske darf zum Verzehr von Speisen oder Getränken abgenommen werden. Bei der Besucherzahl gilt: Pro Stunde dürfen sich maximal 8.500 Besucher im Stadtgarten aufhalten.

Schneller Zutritt zu Weihnachtsmärkten in Radolfzell und Singen

Das Bändchen mit der Aufschrift „Advent Hegau/Bodensee“ garantiert übrigens auch einen einfachen und schnellen Zutritt auf die Weihnachtsmärkte in Radolfzell und Singen. Die Veranstalter der drei Weihnachtsmärkte wollen damit nicht nur ein gemeinsames Zeichen setzten, sondern könnte auch für den stationären Handel von Nutzen sein.

Das Tragen des Adventsbändchens erleichtert auch den Kontrollaufwand für den jeweiligen Einzelhändler sowie für den Besucher, sind die Veranstalter überzeugt. Sollte die Alarmstufe kommen, gilt im Handel die 3G-Regelung. Dann müssen Ungeimpfte einen Testnachweis vorlegen.