Eines steht für den Schwenninger Blumenhändler Michael Schopfer fest: Er stellt die Uhr am kommenden Wochenende auf die Winterzeit um, also eine Stunde zurück – aber ungern. „Aus meiner Sicht kann man das gerne abschaffen, da kommt man durcheinander“, sagt er überzeugt. Ein STAZ-Tipp, um sich die Zeitumstellung jeweils richtig zu merken: Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel raus, im Herbst wieder rein – also zurück und damit auch die Uhr eine Stunde rückwärts. Zumindest dieses Wochenende bedeutet das eine Stunde Schlaf länger.

Noch wird innerhalb der EU über die Abschaffung der Zeitumstellung beraten. Rein statistisch gibt es in deren Zusammenhang auch eine vermehrte Unfallquote zu verzeichnen. „Und die Kühe geben schlechter Milch, wenn man sie zu früh weckt“, sagt Schopfer mit einem verständnisvollen Schmunzeln. Für den Start seines „Satirischen Jahresrückblicks“, zusammen mit Thomas Moser, wird er jedenfalls ausgeschlafen sein – mehr dazu auf Seite 3. (cse)